Dr. rer. nat. Adrian Kah Wye Ho Kah Wye

Dr. rer. nat. Adrian Kah Wye Ho Kah Wye
Adresse
Herrenhäuser Straße 2
30419 Hannover
Gebäude
Raum
137
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Funktion
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

Mein wissenschaftliches Interesse dreht sich um mikrobiologische Aspekte rund um Treibhausgasumsätze (CO2, CH4, N2O) in verschiedensten natürlichen Lebensräumen. Aktuelle Forschungsprojekte nutzen Methanotrophie als ein Modellsystem, um folgende Fragestellungen zu beantworten:

(i) Mikrobielle Überlebensstrategien: Laufende Projekte forschen an der beeindruckenden Robustheit von methanotrophen Mikroben gegenüber negativen Umwelteinflüssen. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimawandel und anthropogener Veränderung durch Landnutzung. Die Ergebnisse aus diesen Arbeiten wurden in der Folge genutzt, um ein Fundament für Meta-Analysen zu schaffen. Diese wurden genutzt um konzeptionelle Netwerke für mikrobielle Überlebensstrategien zu erkennen. (Kompetitor-Ruderal-Stress Netzwerke). Für weitere Information s. Publikationen.

(ii) Mikrobielle Interaktionen: Mikroorganismen leben in den seltensten Fällen nur für sich, sondern sie gedeihen in Anwesenheit von Partnern mit denen Sie interagieren. Dabei bilden sich eng-vernetzte Beziehungen mit synergistischen, antagonistischen und neutralen Effekten. Im Umkehrschluss heißt das, dass die Auswirkungen einer konzertierten Gemeinschaft signifikant höher als die Menge an Auswirkungen individueller Mikroorganismen sein können. Entsprechende Studien verwenden synthetische und Methan-angereicherte Gemeinschaften für die Erforschung von der Relevanz des methanotrophen „Interactome“ in modulierten Gemeinschaftsfunktionen. Für weitere Information s. Publikationen.

(iii) Schichtbeginn für Mikroben: Durch die Kombination von Grundlagenforschung und biotechnologischen Anwendung konnte mein Team und ich das Potential der Methanotrophen für uns ausnutzen, um Lösungen für globale Probleme anzubieten. Forschung in diesem Bereich beinhaltet die Optimierung von bio-basierten Resten aus Abfällen, die als Boden-Additive verwendet werden. Dies soll letzten Endes helfen Treibhausgas Emissionen aus der Landwirtschaft zu minimieren. Für weitere Information s. Publikationen.

FORSCHUNGSPROJEKTE: METHANOTROPHIE ALS MODELLSYSTEM

Aktuelle Forschungsprojekte nutzen Methanotrophie als ein Modellsystem, um folgende Fragestellungen zu beantworten:

(i) Mikrobielle Überlebensstrategien: Laufende Projekte forschen an der beeindruckenden Robustheit von methanotrophen Mikroben gegenüber negativen Umwelteinflüssen. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Klimawandel und anthropogener Veränderung durch Landnutzung. Die Ergebnisse aus diesen Arbeiten wurden in der Folge genutzt, um ein Fundament für Meta-Analysen zu schaffen. Diese wurden genutzt um konzeptionelle Netwerke für mikrobielle Überlebensstrategien zu erkennen. (Kompetitor-Ruderal-Stress Netzwerke). Für weitere Information s. Publikationen.

(ii) Mikrobielle Interaktionen: Mikroorganismen leben in den seltensten Fällen nur für sich, sondern sie gedeihen in Anwesenheit von Partnern mit denen Sie interagieren. Dabei bilden sich eng-vernetzte Beziehungen mit synergistischen, antagonistischen und neutralen Effekten. Im Umkehrschluss heißt das, dass die Auswirkungen einer konzertierten Gemeinschaft signifikant höher als die Menge an Auswirkungen individueller Mikroorganismen sein können. Entsprechende Studien verwenden synthetische und Methan-angereicherte Gemeinschaften für die Erforschung von der Relevanz des methanotrophen „Interactome“ in modulierten Gemeinschaftsfunktionen. Für weitere Information s. Publikationen.

(iii) Schichtbeginn für Mikroben: Durch die Kombination von Grundlagenforschung und biotechnologischen Anwendung konnte mein Team und ich das Potential der Methanotrophen für uns ausnutzen, um Lösungen für globale Probleme anzubieten. Forschung in diesem Bereich beinhaltet die Optimierung von bio-basierten Resten aus Abfällen, die als Boden-Additive verwendet werden. Dies soll letzten Endes helfen Treibhausgas Emissionen aus der Landwirtschaft zu minimieren. Für weitere Information s. Publikationen.